Hitze und Trockenheit nehmen zu – was tun bei Fischsterben?

Dresden, 23.06.2022

Große Trockenheit seit Mai, ganztags Sonne und Temperaturen von über 30 Grad  – die Bedingungen für austrocknende Gewässer, Sauerstoffmangel und tote Fische nehmen von Tag zu Tag zu. Wenn die Nächte nun jeden Tag wieder etwas länger werden, steigt das Risiko eines Fischsterbens, besonders in den frühen Morgenstunden. Doch was ist zu tun und wo wende ich mich hin, wenn es ernst wird? In erster Linie ist eine schnelle Information und die Beantwortung der W-Fragen (wer, wann, wie, wo, was, wieviele) und die Übermittlung von Fotos an unseren Verband immer richtig. Doch auch wir sind nicht 24 Stunden verfügbar.

Nachfolgende Meldekette soll Anglern und Vereinen dabei helfen, die richtigen Schritte einzuleiten:

Weiterhin hat der Sächsische Fischgesundheitsdienst die wichtigsten Informationen auf einem Merkblatt zusammengestellt.

Merkblatt TSK Fischsterben 2020